Mit den Elementen dieses Systemkonfigurationseintrags in der
instanzspezifischen Datei config/content.xml können
inhaltsrelevante Einstellungen vorgenommen werden.
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anonymousWorkflowLog: Legt fest, ob die Benutzer, die eine Workflowaktion oder einen Dateibefehl ausführen, anonym bleiben (true) oder im Protokoll festgehalten werden sollen (false). -
caseSensitiveObjectNames: Der Wert dieses Schlüssels (Wertfalseodertrue) legt fest, ob der Content Manager bei Namen von CMS-Dateien zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. Der Wert sollte unter Windowsfalseund unter Solaris und Linuxtruesein. Dies sind auch die jeweils voreingestellten Werte. Nach dem ersten Start des Content Managers darf der Wert dieses Eintrags nicht mehr geändert werden. Mit dem Wertfalsewird nur sicher gestellt, dass es in einem Ordner nicht zwei Dateien mit Namen gibt, die sich nur in der Groß- und Kleinschreibung unterscheiden. Der Wert hat also keine Auswirkung auf beispielsweise die Suche nach einer Layoutdatei beim Export. Beispiel: Gibt es eine Layoutdatei mit dem NamenmicroNav, findet der Exporter es (unabhängig vom Wert voncaseSensitiveObjectNames) nicht, wenn im Basislayout<npsobj insertvalue="template" name="micronav" />steht. -
generateThumbnails: Legt fest, ob Miniaturbilder für Dateien, die Bilder enthalten, erzeugt werden sollen (true) oder nicht (false). Thumbnails werden erzeugt, indem die FunktiongenerateThumbnailin der Dateishare/script/cm/serverCmds/generateThumbnail.tclaufgerufen wird. Diese Funktion ruft voreingestellt eine Applikation eines Drittanbieters auf (siehe den Code der Funktion). -
genericDocumentsCanContainImages(ab Version 6.7.1): Legt fest, ob Bildinhalte in Ressourcen-Dateien (Typgeneric) importiert werden können (trueoderfalse). -
inputCharsets: Die Liste der zulässigen Zeichensätze für den BenutzerkonfigurationseintraginputCharset. Einer dieser Zeichensätze kann beim Dateiimport als Zeichensatz des zu importierenden Dokuments angegeben werden. Beispiel:Die vollständige Liste der unterstützen Zeichensätze erhält man mit dem Tcl-Befehl<inputCharsets type="list"> <listitem>iso8859-1</listitem> <listitem>iso8859-2</listitem> <listitem>utf-8</listitem> </inputCharsets>
encoding names. -
invalidAnchorTargets: Die Liste der unzulässigen Link-Targets. Enthält eine Version einen Link mit einem der hier angegebenen Targets, gilt die Version als unvollständig und kann nicht freigegeben werden. Beispiel:<invalidAnchorTargets type="list"> <listitem>myGlobalFrame</listitem> <listitem>aFrameName</listitem> </invalidAnchorTargets>
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keepOldVersions: Aktiviert oder deaktiviert die Versionierung und legt damit fest, ob ehemals freigegebene Versionen aufbewahrt werden sollen (trueoderfalse). -
linkChecker: Hier können Ausnahmen für die ab Version 6.5.0 verfügbare Überprüfung von Linkzielen die Ausnahmen für externe Linkziele definiert werden. Hinweis: Da mit Version 7.0.0 die Link-Überprüfung auf interne Linkziele beschränkt wurde, ist die Konfiguration seitdem ohne Relevanz.
Jeder Eintrag enthält ein Muster für gültige URLs. HTTP-Codes unter 400 werden immer als gültig angesehen. Zusätzlich können weitere als gültig anzusehende HTTP-Codes angegeben werden. Ohne HTTP-Code-Muster werden alle entsprechenden URLs als gültig angesehen. URLs und Codes können mit einem Stern abgekürzt werden. Darüber hinaus kann (ab Version 6.7.2) die maximale Antwortzeit in Sekunden festgelegt werden (Voreinstellung: 5). Beispiel:<linkChecker> <whiteList> <entry urlPattern="*" httpCodePatterns="401,403"/> <entry urlPattern="https://www.wikipedia.org/wiki/*"/> </whiteList> <timeout>5</timeout> </linkChecker>
maxBlobSize: Begrenzt die maximale Größe des Hauptinhalts (HTML, Text, Binärdaten) einer Datei, unabhängig von der verwendeten Datenbank. Der Wert wird in Bytes angegeben und beträgt voreingestellt 1GB (1073741824). Eine darüber hinausgehende datenbankspezifische Beschränkung kann mithilfe der Datenbank-Konfigurationserver.cm.database.blobSizeLimiteingestellt werden. Der kleinere dieser beiden optionalen Werte wird verwendet.-
mimeTypes: Die Zuordnung von Dateinamenserweiterungen zu MIME-Typen. Das Dictionary legt gleichzeitig die erlaubten Contenttypen fest. Der Content Manager verwendet diese Zuordnung beispielsweise bei der Vorschau. Beispiel:Bitte beachten Sie, dass der Hauptinhalt (Feld<mimeTypes> <html>text/html</html> <css>text/css</css> <gif>image/gif</gif> <zip>application/zip</zip> </mimeTypes>
body) einer Version, die zu einer Datei vom Typ Dokument oder Ordner gehört, nur dann vom Content Manager verarbeitet (geparst) wird, wenn der Dateiendung der Version der MIME-Typtext/htmlzugeordnet ist. Andernfalls wird der Hauptinhalt als reiner Text behandelt. -
sortKey: Der Name des Feldes, nach dessen Wert Dateien in Ordnern sortiert werden, wenn für die Ordner keine Sortierschlüssel definiert wurden. -
thumbnailSize: Die Seitenlänge der Thumbnails (Vorschaubildchen), die die FunktiongenerateThumbnail(siehe Thumbnail-Funktion) erzeugt. Da Thumbnails quadratisch sind, definiert der Wert sowohl ihre Höhe als auch ihre Breite. -
validAnchorTargets: Die Liste der zulässigen Link-Targets. Bei der Linkbearbeitung können Redakteure nur diese Targets verwenden. Beispiel:<validAnchorTargets type="list"> <listitem>myFrame1</listitem> <listitem>myFrame2</listitem> </validAnchorTargets>
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workflow: Globale Einstellungen zum Workflow-
editStepMembershipRequiredForEditor: Wenntrue, gelten für Änderungen an einer Datei mit Workflow strengere Kriterien: Ein Redakteur muss zusätzlich Mitglied in einer Gruppe der ausstehenden Bearbeitungsschritte sein, um an der Datei selbstständig Änderungen vornehmen zu können.
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