Neues zu CMS Fiona
Service Pack 2 für CMS Fiona 7.0.2
Wir haben ein Service Pack für CMS Fiona 7.0.2 unter Linux veröffentlicht. Kunden, die bereits CMS Fiona 7.0.2 auf Linux einsetzen, können dieses Service Pack auf Ihrem System einspielen. Es enthält den folgenden Bugfix:
In den Systemeinstellungen lassen sich die Feldgruppen einer Vorlage wieder anzeigen und bearbeiten. (ID 810)
Außerdem sind folgende Änderungen enthalten:
Das Log für den Java LdapUserManager enthält weitere Details bei fehlschlagendem Verbindungsaufbau.
Die Fehlermeldung wurde verbessert für den Fall, dass Daten beim Streamen zwischen den Server-Prozessen (etwa beim Veröffentlichen mit inkrementellem Export) aufgrund ihrer Größe (wegen der mit 7.0.2 eingeführten Größenbeschränkung, siehe auch
maxHttpBodySize) zurückgewiesen werden.
Um das Service Pack auf Ihrem System einzuspielen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Laden Sie das Service Pack herunter. Dieses ist ein vollständiges Installationpaket für Fiona 7.0.2.
- Installieren Sie Fiona 7.0.2 wie bei einem Versionsupdate.
Sollten Sie Fragen zu diesem Service Pack haben, steht Ihnen unser Support gern zur Verfügung. Dieser kann Ihnen auch ein Archiv zur Verfügung stellen, welches lediglich die geänderten Dateien enthält.
CMS Fiona 7.0.2 wurde veröffentlicht
CMS Fiona 7.0.2 enthält zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen, unter anderem in der Benutzerschnittstelle sowie bei der Datenbank- und Benutzermanagement-Konnektivität.
Weitere Details finden Sie in den Release Notes.
Fiona-7-Gem 1.6.1.1.1 erschienen
Dieses Release umfasst die folgenden Bugfixes:
- Seiten mit externen URLs werden nach automatischem Speichern wieder aktualisiert.
- Das Widerrufen von Seitenänderungen und Widgets funktioniert wieder.
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Fiona-7-Gem 1.6.1.1.0 erschienen
Dieses Release umfasst die folgenden Änderungen:
- Das Fiona-7-Gem basiert nun auf dem Scrivito SDK 1.6.1.
- Workflowaktionen im Content Browser lösen kein Neuladen des Browserfensters mehr aus.
- Bei der An- und Abmeldung wird der Referrer ausgewertet.
- Die Suchoperatoren
links_toundrefers_towerden nun unterstützt. - Der Entwickler kann nun mit dem Release Collector bestimmen, welche Objekte im Freigabedialog angeboten werden und welche vorausgewählt sind.
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Fiona-7-Gem 1.5.5.5.1 erschienen
Dieses Release umfasst die folgenden Änderungen:
- Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass falsche und nutzlose Fehlermeldungen protokolliert wurden.
- Die Abhängigkeit vom
infopark_reactor-Gem wurde auf die aktuelle Version1.25.1angehoben.
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Service Pack 1 für CMS Fiona 7.0.1
Wir haben ein Service Pack für CMS Fiona 7.0.1 / Linux veröffentlicht. Kunden, die bereits CMS Fiona 7.0.1 auf Linux einsetzen, sollten dieses Service Pack auf Ihrem System einspielen. Es enthält ein CM-Binary. Damit werden die folgenden Bugs behoben, die CMS Fiona 7.0.1 betreffen.
Die Download-Funktion gibt es nun auch für freigegebene Dateien. (ID 13685)
Nur temporär benötigte BlobFiles werden nach der Verwendung wieder aus dem instanzspezifischen
tmp-Verzeichnis gelöscht. (ID 13700)
Um das Service Pack auf Ihrem System einzuspielen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Laden Sie das Service Pack von unserer Website herunter. Dieses Archiv enthält kein komplettes CMS-Package, sondern nur die aktualisierte
CM.bin-Datei.Entpacken Sie das ZIP-Archiv in ein temporäres Verzeichnis auf dem CMS-Server.
Stoppen Sie den CM.
Ersetzen Sie das CM-Binary im
cmsDir/lib-Verzeichnis durch das neue CM-Binary.Starten Sie den CM.
Sollten Sie Fragen hierzu haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Support.
Fiona-7-Gem 1.5.5.5.0 erschienen
Dieses Release umfasst die folgenden Änderungen:
- Der Aufgabenlisten-Dialog wurde überarbeitet, sodass sein Verhalten nun genau dem im klassischen Fiona-GUI entspricht: Unter Alle Aufgaben werden nun nur noch Aufgaben des angemeldeten Benutzers und dessen Gruppen angezeigt.
- Es wurde ein Fehler behoben, der in seltenen Fällen auftrat, wenn große Datenmengen für die Suche indiziert wurden.
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Vielen Dank dafür, dass Sie CMS Fiona verwenden!
Fiona-7-Gem 1.2.0.1.4 erschienen
Mit diesem Release wird ein Fehler behoben, der in seltenen Fällen auftrat, wenn große Datenmengen für die Suche indiziert wurden.
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Vielen Dank dafür, dass Sie CMS Fiona verwenden!
Fiona-7-Gem 1.5.5.4.1 erschienen
Dieses Minor Release behebt einen Bug, der dazu geführt hat, dass Bilder nicht mehr transformiert wurden.
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Vielen Dank dafür, dass Sie CMS Fiona einsetzen!
Fiona-7-Gem 1.5.5.4.0 erschienen
Das Fiona-7-Gem für die In-place-Bearbeitung, das das Scrivito-Frontend nutzt, wurde aktualisiert. Dieses Release enthält die folgenden Verbesserungen und Korrekturen:
- Verbesserte Permalink-Handhabung in Detailansichten
- Kompatibilitätsanpassungen für die In-place-Bearbeitung mit IE11
- Optionale Garbage Collection (Bereinigung) für gelöschte Widgets
Bitte aktualisieren Sie ggf. die Gem-Version in Ihrem Gemfile und führen Sie bundle update infopark_fiona7 aus, um die neueste Version zu installieren.
Vielen Dank dafür, dass Sie CMS Fiona einsetzen!
CMS Fiona 7.0.1 erschienen
CMS Fiona 7.0.1 enthält etliche Bugfixes, verbessert die Bedienbarkeit von Dialogen und verfügt über eine Erweiterungsoption für den redaktionellen Workflow. Ferner ist diese neue Version auf SLES 11 lauffähig.
Bitte entnehmen Sie die Details den Release Notes.
CMS Fiona 7.0.0 erschienen
Ein neues Release von CMS Fiona wurde heute veröffentlicht. Version 7.0 bietet wieder zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen, die Sie im Detail den Release Notes entnehmen können.
Wartungsvertrag für edit-on Pro von RealObjects gekündigt
RealObjects hat den Wartungsvertrag für edit-on Pro mit uns gekündigt, da sie das Produkt ab dem 1. August 2014 einstellen. Einerseits betrachten sie Java auf dem Client als nicht mehr zeitgemäß (Tablets & Co), andererseits macht die aktuelle Release- und Update-Politik von Oracle eine sinnvolle Java-Applet-Entwicklung so gut wie unmöglich. Die diversen Probleme mit Java-Versionen aufgrund neuer und höherer Sicherheitseinstellungen konnten wir durchaus bei den letzten Releases nachvollziehen.
Die Alternative ist hier der bereits vielfach in Benutzung befindliche TinyMCE.
Das bedeutet, dass wir neue Versionen der Software CMS Fiona nicht mehr mit edit-on Pro ausliefern dürfen und auch keinen Support mehr von RealObjects dafür erhalten.
Sollten Sie Fragen hierzu haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Support.
Service Pack 2 für CMS Fiona 6.10
Heute wurde das Services Pack 2 für CMS Fiona 6.10 veröffentlicht. Kunden, die CMS Fiona 6.10 einsetzen und die Template Engine oder Oracle verwenden, sollten dieses Service Pack auf Ihrem System einspielen. Es enthält alle Dateien aus dem Service Pack 1 (SP1) für Fiona 6.10 sowie zusätzlich ein TE-Binary und einen neuen Datenbank-Adapter für Oracle. Damit werden neben den Punkten, die mit dem SP1 gefixt wurden, auch folgenden Probleme behoben, die CMS Fiona 6.10 betreffen.
Bei Verwendung von Oracle als Datenbank konnte es zum Fehler bei der Bearbeitung von Inhalten kommen. Dieses Problem wurde behoben. (ID 13633)
Beim Export kommt es nicht mehr zu einem Datenbankfehler, wenn die selbe Datei innerhalb eines Exportzyklus umbenannt und gelöscht wird. (ID 13632)
Um das Service Pack auf Ihrem System einzuspielen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Laden Sie das Service Pack von unserer Website herunter. Dieses Archiv enthält kein komplettes CMS-Package, sondern nur die aktualisierten Dateien.
Service Pack 2 für Fiona 6.10 Linux
Service Pack 2 für Fiona 6.10 WindowsDas komplette CMS-Paket können Sie aus dem Download-Bereich unserer Webseite herunterladen.
Entpacken Sie das ZIP-Archiv in ein temporäres Verzeichnis auf dem CMS-Server.
Stoppen Sie CM und TE.
Ersetzen Sie im Verzeichnis
cmsDir/libfolgende Dateien durch die Dateien aus dem Service Pack:
Linux:CM.bin, TE.bin, libHSDatabase.so
Windows:CM.exe, TE.exe, Oracle11Adaptor.dll, Oracle10Adaptor.dll, Oracle9Adaptor.dllErsetzen Sie das
infopark-gui-6.10.0.jarunterinstance/instanceName/webapps/GUI/WEB-INF/libdurch das neue GUI-Java-Archiv.Entfernen Sie den Parameter
wantChildrenSortedaus derinstance/instanceName/config/preferences.xmlund fügen Sie diesen zurinstance/instanceName/config/guiPreferences.xmlhinzu:<wantChildrenSorted>true</wantChildrenSorted>Starten Sie CM und TE.
Deployen Sie das GUI.
Kunden, die CMS Fiona 6.10 erst neu herunterladen, müssen das Service Pack nicht separat installieren. Sollten Sie Fragen hierzu haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Support.
Service Pack 1 für CMS Fiona 6.10
Heute wurde ein Service Pack für CMS Fiona 6.10 veröffentlicht. Kunden, die bereits CMS Fiona 6.10 einsetzen, sollten dieses Service Pack auf Ihrem System einspielen. Es enthält ein CM-Binary und ein GUI-Java-Archiv. Damit werden die folgenden Probleme behoben, die CMS Fiona 6.10 betreffen.
Der Edit On Pro HTML-Editor (EOP) ermittelt seine Sprache wieder anhand der Sprache, die der Redakteur im GUI ausgewählt hat. (ID 13631)
Neue Vorlagen können wieder über das GUI angelegt werden. (ID 13630)
Wiedervorlagen werden auch wieder an die Mitglieder von Gruppen verschickt, die in der Wiedervorlage hinterlegt sind. (ID 13626)
Um das Service Pack auf Ihrem System einzuspielen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Laden Sie das Service Pack von unserer Website herunter. Dieses Archiv enthält kein komplettes CMS-Package, sondern nur die beiden aktualisierten Dateien.
Service Pack 1 für Fiona 6.10.0 Linux
Service Pack 1 für Fiona 6.10.0 WindowsDas komplette CMS-Paket können Sie aus dem Download-Bereich unserer Webseite herunterladen.
Entpacken Sie das ZIP-Archiv in ein temporäres Verzeichnis auf dem CMS-Server.
Stoppen Sie den CM.
Ersetzen Sie das CM-Binary im
cmsDir/libVerzeichnis durch das neue CM-Binary.Ersetzen Sie das
infopark-gui-6.10.0.jarunterinstance/instanceName/webapps/GUI/WEB-INF/libdurch das neue GUI-Java-Archiv.Entfernen Sie den Parameter
wantChildrenSortedaus derinstance/instanceName/config/preferences.xmlund fügen Sie diesen zurinstance/instanceName/config/guiPreferences.xmlhinzu:<wantChildrenSorted>true</wantChildrenSorted>Starten Sie den CM.
Deployen Sie das GUI.
Kunden, die CMS Fiona 6.10 erst neu herunterladen, müssen das Service Pack nicht separat installieren. Sollten Sie Fragen hierzu haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Support.
CMS Fiona 6.10 erschienen
Ein neues Release von CMS Fiona wurde heute veröffentlicht. Version 6.10 bietet wieder zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen, die Sie im Detail den Release Notes entnehmen können.
Java-Update 1.7.0_45 und inkompatible Sicherheitseinstellungen beim HTML-Editor EOP
Am 14. Januar 2014 hat Oracle eine neue Java-Version (Java 7 Update 51) veröffentlicht. Mehrere unserer Kunden, die noch mit dem EOP-Editor arbeiten, konnten nach dem Java-Update keine Inhalte mehr mit diesem Editor bearbeiten.
Dieser Effekt ist auf erhöhte Sicherheitsanforderungen zurückzuführen, die bereits mit dem Release von Java 1.7.0_45 eingeführt wurden. Da ältere Versionen des Edit On Pro nicht mit diesen Sicherheitsanforderungen kompatibel sind, empfehlen wir allen Kunden, ihren Edit on Pro auf eine neue Version zu aktualisieren.
Eine ausführliche Anleitung zum Aktualisieren des Editors sowie einen Link zur JAR-Datei finden Sie in unserer Knowledge Base. Bitte beachten Sie in diesem Artikel unbedingt die Hinweise zu den unterstützten Java-Versionen.
Gegenwärtig werden letzte Tests mit dem aktuellen EOP in der Version 5.3.258.337 durchgeführt. Diese Version wird nach erfolgreichem Abschluss der Tests auch in dem oben genannten Artikel zur Verfügung gestellt.
Obiges gilt analog auch für den Dialog zur Bearbeitung von Inhalten mit einer lokalen Anwendung". Wenn Sie eine lokale Anwendung nutzen und diese aufgrund von Java-Sicherheitseinstellungen nicht mehr ausgeführt wird, so nehmen Sie bitte Kontakt zu unserem Support auf.
Rails Connector 6.9.2 released
The Rails Connector is now available in version 6.9.2.1.125136549.
This release no longer includes infrequently used features, as described in a previous blog post. The last version that includes these features is 6.9.1.3.22208381.
Infrequently used features removed from Rails Connector
We have been doing some cleaning and removed a number of infrequently used features from the Rails Connector gem.
Most of the projects used to build their own version of the removed features.
The removed features are:
- Comments
- CrmFormController
- LinkHelper
- Liquid Templates
- MenuHelper
- MicronavHelper
- Ratings
- RssController
- SearchController
- SeoHelper
- SeoSitemapController
- Timemachine
- TrackingHelper
- UserController
These features are still available as source code at: https://github.com/infopark/rails_connector_legacy_features
If one of your applications depends on these features and you wish to continue using the features, simply copy their source code from the archive to your application.
Rails Connector 6.9.0 released
The infopark_rails_connector and infopark_cloud_connector gems are now available in version 6.9.0.3.197272233.
What’s new?
A new helper for rendering CMS content, cms_tag, is now available. Example:
<%= cms_tag :h2, @obj, :headline, class: "very_important" %>
This renders an h2 element containing the text of the headline attribute of @obj and assigns the tag the CSS class very_important.
This helper is meant to be a replacement for display_field and display_value and should be used preferably. The old helpers still work, but content rendered through display_field or display_value will not be detected by the upcoming inplace editing feature.
Inplace editing will enable your users to edit the CMS content directly inside your application (WYSIWYG). If you plan on offering inplace editing in your project, you should start using cms_tag in your templates.
If you do not yet know whether you want to offer inplace editing or not, don’t worry. Using cms_tag won’t hurt, even if you end up not making inplace editing available at all. We will introduce inplace editing more detailed as soon as it is ready for use.
Improvements and bug fixes
The caching of CMS objects has been improved, further increasing the speed of the connector in the following situations:
- Delivering content after a working copy has been published
- Delivering content from a working copy after it has been updated
- Delivering content from a new working copy for the first time
Images stored in the CMS were formerly always linked using the http protocol. This caused browser security warnings when the page itself was served via https. Now the cloud connector automatically adjusts all links to images and other binary assets to match the protocol of the page that embeds the asset, thus avoiding security warnings.
Several kinds of network errors are now better handled by the cloud connector, including Errno::ETIMEDOUT, Errno::ECONNREFUSED, Timeout::Error. The cloud connector will try to re-establish the connection if one of these errors occurs. If the error persists, it will raise a RailsConnector::BackendNotAvailable error.
The new version is more stable in the case of network outages. If the Rails Connector cannot reach the CMS backend, it will try to serve content from its local cache. This will succeed for pages where the entire content (i.e. every object needed for the page) is present in the local cache, which is usually the case if the page has ever been served before in the current revision. A warning will be logged whenever this happens.
The Rails Connector now requires the latest security releases of Rails (3.2.13) and the JSON gem (1.7.7).
A bug has been fixed that caused the Rails Connector to issue the following warning in the development environment: warning: already initialized
constant.
The new Rails Connector contains a workaround for a bug in Rails 3.x. The bug causes the error cannot generate tempfile when accessing a CMS object.
CMS Fiona 6.9.0 erschienen
Heute ist CMS Fiona 6.9.0 mit zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen erschienen! Die Einzelheiten finden Sie in den Release Notes.
Rails Connector mit neuer jQuery-Version
Ab Version 6.8.3.67.110847540 wird im Rails Connector eine neue Version von jquery-rails verwendet. Mit diesem Update wird jQuery in der Version 1.9.1 ausgeliefert und nicht mehr in der Version 1.7.1.
Rails Connector 6.8.3 erfordert Ruby 1.9.3
Der Rails Connector ab Version 6.8.3 kann nur noch mit Ruby ab Version 1.9.3 betrieben werden. Ruby 1.8.7 wird nicht mehr unterstützt.
Die Umstellung auf Ruby 1.9.3 lohnt sich nicht nur wegen der behobenen Fehler, sondern auch wegen der deutlich höheren Geschwindigkeit, mit der Webseiten ausgeliefert werden. Da Ruby 1.9.3 rückwärts kompatibel zu Ruby 1.8.7 ist, sind bei der Aktualisierung keine Probleme zu erwarten.
Rails Connector 6.8.3 mit schnellerer Vorschau
Ab Version 6.8.3 des Rails Connectors werden Vorschauseiten wesentlich schneller ausgeliefert. Dadurch wird die Arbeit mit der Vorschau des CMS produktiver und angenehmer.
Die Beschleunigung wird durch Caching erreicht. Zur Erstellung der Vorschauseiten braucht jetzt nur noch ein kleiner Teil der CMS-Objektdaten aus der Datenbank gelesen zu werden, wodurch sowohl die Zahl der Requests als auch das zu übertragende Datenvolumen abnimmt.
Rails Connector mit direkt erweiterbarem Obj – ObjExtensions entfallen
Ab Version 6.8.2 des Rails Connectors kann die Klasse Obj direkt erweitert werden. Es ist nicht mehr erforderlich und auch nicht mehr möglich, hierfür das Modul ObjExtensions zu nutzen.
Bis einschließlich Version 6.8.1 konnte Obj folgendermaßen mit Hilfe des Moduls ObjExtensions erweitert werden:
# lib/obj_extensions.rb
module ObjExtensions
def self.enable
Obj.class_eval do
# Definieren Sie hier Ihre Methoden
end
end
end
Ab Version 6.8.2 kann das Model Obj in der Applikation angelegt und erweitert werden. Das Model muss von RailsConnector::BasicObj abgeleitet sein.
# app/models/obj.rb
class Obj < RailsConnector::BasicObj
# Definieren Sie hier Ihre Methoden
endRails Connector unterstützt Ruby 1.9 und mysql2
Der Rails Connector in der Version 6.8.1 ist jetzt sowohl mit Ruby 1.8.7 als auch mit Ruby 1.9 kompatibel.
Die Ruby-Version 1.8.7 erreicht im Juni 2013 ihr “End of Life”. Ab diesem Zeitpunkt wird es für diese Version keine Sicherheitsupdates mehr geben. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, in den nächsten Monaten zum aktuellen Rails Connector zu wechseln und Ruby von Version 1.8.7 auf 1.9.3 zu aktualisieren. Ruby 1.9.3 ist derzeit die aktuelle stabile Version.
Ferner erfordert der Rails Connector 6.8.1 nun mysql2 anstatt mysql. Der Datenbank-Adapter mysql ist veraltet und kann folgendermaßen durch mysql2 ersetzt werden:
-
Ersetzen Sie in Ihrem
Gemfiledie Rails-Connector-Version durch die neue Version und entfernen Sie das Gemmysql.mysql2wird indirekt hinzugefügt, da das Geminfopark_fiona_connectorvonmysql_blob_streamingin der Version2.0.0abhängt, das wiederummysql2erfordert. -
Führen Sie
bundleaus. -
Ändern Sie den Wert von
adapterin der Dateiconfig/database.ymlvonmysqlzumysql2.
In dieser Rails-Connector-Version wurde auch Liquid von Version 2.0 auf 2.4 aktualisiert.
Rails-Mindestversion des Rails Connectors ist 3.2.11
Der Rails Connector (sowie der Cloud Connector und der Fiona Connector) müssen ab Version 6.8.0.539.x mit Rails 3.2.11 oder höher betrieben werden. Bisherige Versionen des Rails Connectors erfordern diese Rails-Version nicht, können jedoch unabhängig davon mit Rails 3.2.11 betrieben werden.
Mit dieser Änderung wird sichergestellt, dass in künftigen Projekten keine ältere und möglicherweise unsichere Rails-Version verwendet wird.
Verbessertes Routing im Rails Connector
Der Rails Connector verwendet jetzt den slug eines CMS-Objekts, um dessen Route zu berechnen. Sie wird nun also nicht mehr nach dem Schema obj.id/obj.name berechnet, sondern nach obj.id/obj.slug.
Im Fiona Connector liefert obj.slug den Namen des betreffenden CMS-Objekts, also obj.name, während der Cloud Connector den Titel verwendet und darauf parameterize von ActiveSupport aufruft.
Der slug von Objekten kann in den ObjExtensions überschrieben werden, um beispielsweise ein anderes Feld als Berechnungsgrundlage zu verwenden:
def slug self["title_de"].parameterize end
PDF-Generator aus Rails Connector entfernt
Ab Version 6.8.0.518 enthält der Rails Connector den PDF-Generator nicht mehr. Damit entfällt auch die Abhängigkeit des Connectors vom Tidy-Gem. Die letzte Version, die noch den PDF-Generator enthält, ist 6.8.0.515.
Der PDF-Generator wurde entfernt, weil es bessere und leichter einzusetzende Lösungen (beispielsweise PDFKit) gibt.
Korrigierter cms_path-Helper und neue Konfiguration für das Blob-Cache-Verzeichnis
Der Helper cms_path beachtete bisher options nur dann, wenn er für Obj aufgerufen wurde. Jetzt werden die options auch für Link beachtet.
Ferner gibt es eine neue Konfiguration, RailsConnector::Configuration.blob_cache_dir, mit der das als Blob-Cache zu verwendende Verzeichnis festgelegt werden kann.
API-Dokumentation zum Rails Connector auf RubyDoc.info
Wir haben die Gems des Rails Connectors vor mehreren
Monaten auf RubyGems.org verfügbar gemacht. Zusätzlich wurde nun auch die
API-Dokumentation zu den Gems auf der zu RubyGems.org gehörenden
Plattform RubyDoc.info zur Verfügung gestellt (siehe
Ressourcen).
Knowledge Base: Buch-Empfehlungen und Links zu anderen Ressourcen
Als eine zentrale Anlaufstelle für Ressourcen rund um die
Web-Entwicklung wurde eine entsprechende Seite in der JustRelate Knowledge
Base erstellt: Ressourcen
Dort sind auch die Links auf die API-Dokumentation zu unseren Gems zu finden.
Clouds saas und saas-dev.infopark.net zusammengeführt
Die Clouds *.saas-dev.infopark.net und
*.saas.infopark.net wurden zusammengeführt. Dadurch sind das
CMS und das CRM nun stets gemeinsam auf
kunde.saas.infopark.net erreichbar.
*.saas-dev.infopark.net wird noch rund vier Wochen lang
parallel verfügbar sein.
Ferner endet die URL des WebCRM nun nicht mehr mit omc,
sondern mit crm. Beispiel:
kunde.saas.infopark.net/crm.
Release Notes zum Rails Connector für CMS Fiona 6.8.0
Grundlegende Änderungen
Der Rails Connector unterstützt ab jetzt sowohl den Betrieb mit CMS Fiona als auch mit der Cloud-Platform von JustRelate. Aus diesem Grund werden nun jeweils zwei Gems benötigt, um den Rails Connector zu verwenden: Das Gem
infopark_rails_connectorenthält die Basisfunktionalität und wird immer benötigt. Zusätzlich ist für den Betrieb mit CMS Fiona das Geminfopark_fiona_connectorund für den Betrieb mit unserer Cloud-Plattform das Geminfopark_cloud_connectorerforderlich. Im Gemfile der Applikation müssen jetzt also 2 Gems konfiguriert werden. Die Versionen der beiden Gems müssen identisch sein.Der Rails Connector basiert jetzt auf Rails 3.2
Ab sofort nutzt der Rails Connector die Asset Pipeline von Rails für die Auslieferung von Javascript-, CSS- und Bilddateien. Dies hat für bestehende Anwendungen folgende Konsequenzen:
- Ab dieser Version des Rails Connectors muss in Rails-Projekten die Asset-Pipeline aktiviert werden, um projektspezifische und vom Rails Connector bereitgestellte Dateien ausliefern zu können.
- Die Javascript-Bibliothek jQuery wird jetzt vom Gem
jquery-railsbereitgestellt. Es ist empfehlenswert, die Gem-Version mittelsGemfileeinzufrieren, um den Zeitpunkt der jQuery-Aktualisierung selbst bestimmen zu können. Die jetzt ausgelieferte Version von jQuery ist jünger als die bisherige. Bei Anwendungen, die eigenen Javascript-Code enthalten, sollte geprüft werden, ob die implementierte Funktionalität vollständig erhalten geblieben ist. - Die Verzeichnisse
public/javascripts/rails_connector,public/stylesheets/rails_connectorundpublic/images/rails_connectorwerden ignoriert und können gelöscht werden. Die Dateien werden jetzt vom Geminfopark_rails_connectorselbst bereitgestellt. - Die verbleibenden Dateien in
public/{javascripts,stylesheets,images}müssen nachapp/assets/verschoben werden, die Verzeichnisstruktur kann dabei erhalten bleiben. Weitere Hinweise sind im oben genannten Rails-Guide zu finden. Insbesondere müssen die Hinweise zu Deployment und Server-Konfiguration beachtet werden. - Der mitgelieferte Generator
rails_connector:installpasst jetzt auch das Manifestapp/assets/javascripts/application.jseiner Rails-3.2-Anwendung an, damit die Assets des Rails Connectors automatisch ausgeliefert werden. Der vom Generator hinterlassene Diff sollte auf Duplikation überprüft werden (rails_connector_header_tagsu.a.). - Weitere Javascript- und CSS-Dateien sollten in
app/assets/abgelegt werden, wodurch sie automatisch mit ausgeliefert werden. Dabei müssen Pfade in diesen Dateien (z.B. Referenzen auf Hintergrundbilder im CSS) angepasst werden. Assets werden unter einem einheitlichen URL-Pfad (voreingestellt/assets) ausgeliefert; die URL enthält wederstylesheetsnochjavascriptsnochimages.
Der Rails Connector ist nicht mehr kompatibel mit dem OMC 2. Stattdessen bindet er ab sofort das WebCRM an die Rails-Anwendung an:
- Der Namensraum für den Connector ist jetzt
Infopark::Crm, nicht mehrOmcConnector. - Der Namensbestandteil “Omc” in sämtlichen Konstanten ist zu “Crm” geändert worden.
- Der
contact_roles_callbackwurde inlive_server_groups_callbackumbenannt. Personen haben nun die Eigenschaftlive_server_groups, das Schlüsselwort in der Session wurde entsprechend angepasst. - Der Prozess bei der Registrierung hat sich geändert. Personen werden sofort im CRM angelegt, der Zugang für die Person wird erst aktiviert, nachdem ihr Passwort gesetzt wurde. Ab dem Versand der Bestätigungsmail ist der Prozess mit dem des Anforderns eines neuen Passworts identisch. Daher verweisen beide Mails auf die neue Controller-Action
set_password. - Die Methode
DefaultUserController#register_via_inquiryist infolgedessen entfallen. - Alle Vorkommen von
Infopark::Crm::Inquirywurden durchInfopark::Crm::Activityersetzt. - Die Eigenschaft
summaryeiner Aktivität wurde analog zum WebCRM intitleumbenannt. Dementsprechend wurden die Helper-Methodenhas_summary_input_field?undsummary_field_forinhas_title_input_field?bzw.title_field_forumbenannt sowie die Localizer-Keys geändert. - Die
DefaultUserController-Actionrequest_passwordwurde inforgot_passwordumbenannt. - Der
DefaultUserHelperhat eine neue Methode,mandatory_user_fields. Der Helperuser_fields_forverwendet diese Methode, um Pflichtfelder zu markieren. - Der
DefaultCrmFormControllerhat eine neue Methode,activity_state, die den Anfangszustand einer WebCRM-Aktivität festlegt. - Das Personenfeld
languageist im WebCRM ein Pflichtfeld. Um bestehende Anwendungen nicht zu zwingen, in ihre Formulare die Auswahl der Sprache aufzunehmen, hat derDefaultCrmFormControllerdie neue Methodedefault_language. Die Sprache einer neuen Person wird auf die Sprache festlegt, in der auch die Website angezeigt wird (I18n.locale). - Bei Personen sind Abonnements (Subscriptions) sowie die geschachtelten
account_attributesundlocation_attributesweggefallen.
- Der Namensraum für den Connector ist jetzt
Das Addon
infopark_tracking(Protokollierung von Seitenbesuchen mit dem OMC/WebCRM) wurde abgeschafft.Das Recaptcha-Gem wurde aktualisiert.
Zur Steigerung der Performance des Rails Connectors beim Zugriff auf die CMS-Datenbank wird nun ein Query Cache eingesetzt. (ID 13057)
Nutzung in Rails-Projekten
Der Rails Connector hat eine Konfigurationsoption, mit der der Captcha-Schutz (mittels ReCaptcha) im Registrierungsformular ein- und ausgeschaltet werden kann:
use_recaptcha_on_user_registration.Es gibt einen neuen Callback, über den die Auswahl der Homepage abhängig vom Request gesteuert werden kann. In der Datei
config/initializers/rails_connector.rbwird dazu folgende Zeile eingetragen:RailsConnector::Configuration.choose_homepage do |env| # env is the rack environment of the current request # must return an Obj to be used as the homepage end
Der Callback wird aufgerufen, wenn der Rails Connector die Homepage aufliefern soll, also beispielsweise die URL
/angefragt wird. Der Callback muss das Obj zurückgeben, das ausgeliefert werden soll. Ist der Callback nicht definiert, wirdObj.homepageals Voreinstellung verwendet, das wiederrum voreingestellt aufObj.rootzurückgreift.Die mitgelieferte Implementierung von
Obj#find_all_for_sitemapliefert nicht mehr alle Objs des ganzen CMS, da dies inperformant ist. Stattdessen werdenObj#homepageund zwei weitere Ebenen von Ordnern und Dokumenten unterhalb vonObj#homepagein die Sitemap aufgenommen. Dieses Verhalten kann geändert werden, indemObj#find_all_for_sitemapüberschrieben wird.NamedLink.get_objectwirft eine Exception, falls der NamedLink nicht gefunden werden kann. Diese Exception ist ab jetzt vom TypRailsConnector::NamedLink::NotFound, damit sie gezielt abgefangen werden kann. Vorher war sie vom TypRuntimeError.Mit der neuen Methode
DefaultCmsController#use_for_obj_dispatch?kann festgelegt werden, ob ein Controller als vorlagenspezifischer Controller gelten soll. Dadurch ist es zum einen möglich, Controller als nicht vorlagenspezifisch zu markieren, obwohl sie vomDefaultCmsControllerabgeleitet werden. Zum anderen können auch Controller, die nicht vomDefaultCmsControllerabgeleitet werden, als vorlagenspezifisch markiert werden.Beim
CmsControllerhaben sich die Filterensure_obj_is_activeundensure_obj_is_permittedgeändert. Ist das angefragteObjnicht aktiv bzw. ist der aktuelle Benutzer nicht berechtigt, dass Obj anzuzeigen, so wurde bisher das angefragte Obj als Variable@objan das Template für die Fehlerseite (voreingestellt entweder410_gone.html.erboder403_forbidden.html.erb) übergeben. Dies ist jetzt nicht mehr der Fall, um zu verhindern, dass der Programmierer versehentlich Inhalte anzeigt, deren Veröffentlichungsdatum noch nicht erreicht wurde bzw. die der aktuelle Nutzer nicht sehen darf. Falls das Obj nicht aktiv ist (ensure_obj_is_active), werden stattdessen die beiden Veröffentlichungsdaten des angefragten Obj in den Variablen@valid_fromund@valid_untilübergeben. Hat der aktuelle Benutzer nicht das Recht, das angefragte Obj zu sehen (ensure_obj_is_permitted), so werden gar keine Variablen mehr an das Fehlertemplate übergeben. Es kann erforderlich sein, bestehende Fehlertemplates entsprechend anzupassen.Hinweis: Anpassungen an der Fehlerseitenlogik einer Applikation können über die Methode
render_obj_errorinCmsAccessiblebzw. imCmsControllervorgenommen werden. Insbesondere, wenn eine angepasste Fehlerseite das Layout der Applikation nutzt, kann es zu Fehlern kommen, wenn das Layout voraussetzt, dass es die Variable@objgibt.Die Methode
Obj#suppress_exportsollte nicht mehr verwendet werden. Stattdessen sollte die MethodeObj#suppressed?eingesetzt werden, dietrueoderfalseliefert.Mit Hilfe der neuen Methode
Obj#body_data_urlkann der Rails Connector anstelle eines Obj eine externe URL verlinken, um beispielsweise Bilder oder PDF-Dateien von einem externen Speicherdienst oder CDN einzubinden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der RDoc.Die Konfiguration der Suche, die bisher manuell per
Configuration.search_optionsvorgenommen werden musste, kann jetzt in einer Konfigurationsdatei hinterlegt werden. Diese Datei liegt in der Applikation unterconfig/rails_connector.yml. Dort wird unter dem Schlüsselwortsearchein Dictionary mit den Konfigurationswerten hinterlegt, die auch inConfiguration.search_optionsgespeichert werden können. Die Konfiguration aus der Datei wird vom RailsConnector genutzt, wennConfiguration.search_optionsnicht explizit gesetzt ist. Die konkreten Konfigurationsmöglichkeiten hängen von der eingesetzten Suchtechnik ab. Für den Search Server (SES) mit der Engine von Verity siehe z.B.RailsConnector::VeritySearchRequest.Wenn der Rails Connector ein Obj nicht finden kann, wurde bisher ein Fehler vom Typ
ActiveRecord::RecordNotFoundgeworfen. Jetzt gibt es eine neue Bezeichnung (einen Alias) für diesen Fehler, nämlichRailsConnector::ResourceNotFound. Es wird empfohlen, dass Applikationen die neue Bezeichnung nutzen, wenn sie den Fehler fangen wollen. Die neue Bezeichnung funktioniert sowohl im Fiona Connector als auch im Cloud Connector, die alte hingegen funktioniert ausschließlich im Fiona Connector. Insbesondere bei einem möglichen Umstieg auf unsere Cloud-Plattform ist dies also wichtig.Zusätzlich zu den vorlagenspezifischen Controllern gibt es jetzt die dateispezifische Controller-Action. Damit kann jedes Obj definieren, welche Action des jeweiligen Controllers aufgerufen werden soll, wenn dieses Obj von der Rails Applikation ausgeliefert wird. Siehe
Obj#controller_action_name.Lizenzen können mit einem neuen Rake-Task auf Gültigkeit überprüft werden:
rake cms:license:checkWenn ein Redakteur versehentlich mehr als ein NamedLink-Objekt angelegt hat, wird kein Fehler 500 mehr geworfen. Stattdessen wird das zweite NamedLink-Objekt ignoriert, und eine Warnung wird ins Protokoll geschrieben.
Behobene Fehler
Über die Methode
Obj#reloadkann ein Obj neu aus der Datenbank geladen werden. Hierbei werden jetzt auch die zusätzlichen (kundenspezifischen) Felder des Obj invalidiert. Zuvor blieben diese Felder über den Reload hinaus erhalten und wurden nicht neu abgeholt. (Keine ID)Falls der Fehler
ActiveRecord::RecordNotFound(bzw:RailsConnector::ResourceNotFound) im Rails-Connector auftritt, so kann der Fehler nun in der Rails-Applikation kundenspezifisch behandelt werden, einschließlich angepasster Fehlerseite. Davor wäre der Fehler nicht durch den Standard-Rails Mechanismusrescue_action_in_publicabgefangbar gewesen. (ID 13445)Die
ObjExtensionswurden erst nach der Initialisierung der Anwendung geladen. Sie stehen jetzt wieder während der Initialisierung zur Verfügung. (ID 13426)