Mit diesem Konfigurationselement in der
instanzspezifischen Datei config/export.xml wird der Export von Dateien durch den Content
Management Server definiert. Die Unterelemente haben die folgende
Bedeutung:
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abortOnError: Mit diesem Schlüssel (Wertfalseodertrue) legen Sie fest, ob der Export abgebrochen wird, wenn ein Fehler auftritt (wenn beispielsweise mit NPSOBJ auf nicht existierende Felder zugegriffen wird). -
absoluteFsPathPrefix: Diese Option ist nur wirksam, wenn Links mit absoluten Pfaden exportiert werden (UntereintragexportAbsolutePaths).absoluteFsPathPrefixlegt die Zeichenkette fest, die allen Dateipfaden in Links vorangestellt wird. Durch diese Anpassungsmöglichkeit lassen sich die exportierten Dateien in Verzeichnisse unterhalb des Document-Root-Verzeichnisses platzieren. -
absoluteUrlPrefix: WieabsoluteFsPathPrefix, jedoch für die Pfade in URLs -
charset: Die Zeichenkodierung der exportierten Dokumente. Der Wert kann einer der Elementnamen im UntereintragcharsetMapsein. -
charsetMap: Dictionary der verfügbaren Zeichenkodierungen. Der Elementname entspricht jeweils der Zeichensatz-Bezeichnung in Tcl, während der Inhalt des Elements die in HTML und XML übliche Bezeichnung ist. Einer der hier aufgeführten Elementnamen kann als Wert des Untereintragscharsetangegeben werden. WenncharsetMapnicht definiert wurde, wird <utf-8>UTF-8</utf-8> verwendet. -
convertNpspm: Der Wert dieses Eintrags steuert, wie das CMS beim Export mitnpspm-Elementen umgeht. Das Element hat die folgenden Unterelemente:-
isActive: Legt mit dem Werttrueoderfalsefest, dassnpspm-Tags (mit denen sich NPS-Portal-Manager-Funktionen in exportierte Dokumente einbinden lassen), in die Velocity-Template-Sprache umgewandelt bzw. nicht umgewandelt werden. -
hideForbiddenLinks: Steuert mit dem Werttrueoderfalse, ob Links auf Dokumente, die unter Zugriffsschutz stehen, selbst dann anklickbar sind (nein =true), wenn der Website-Besucher auf das Zieldokument nicht zugreifen darf. Wenn ja, wird die betreffende Fehlerseite angezeigt, die in der Datei web.xml im instanzenspezifischen Verzeichnis webapps/PM/WEB-INF als Wert eineserror-page-Elements konfiguriert ist (siehe die Beispiele dort). Dadurch kann in diesem Fall der Website-Besucher beispielsweise auf eine Anmeldeseite gelenkt werden. -
mapping: Steuert die Zuordnung von Dateinamenserweiterungen zu der Sprache, in dienpspm-Tags in den exportierten Seiten übersetzt werden. Beispiel:<mapping> <htm>velocity</htm> <html>velocity</html> <jsp>jsp</jsp> </mapping>
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defaultDocType: Der Wert dieses Eintrags kannHTMLoderXMLsein, je nachdem, ob die vom CMS erzeugten Tags HTML- oder XML-konform sein sollen. -
exportAbsolutePaths: Legt fest, ob Links auf Dateien mit absoluten (true) oder relativen (false) Pfaden exportiert werden sollen. Diese Option muss eingeschaltet werden, wenn Dateien, die mit der NPSOBJ-insertvalue-dynamiclink-Anweisung inkludiert werden, wiederum Links auf Dateien enthalten. Relative Links in den inkludierten Dateien würden hier aufgrund der nicht vorherbestimmbaren Position der ursprünglich exportierten Dateien nicht funktionieren. -
exportBaseDir: Legt das Verzeichnis fest, in dem die Template Engine die exportierten Dateien ablegt und gegebenenfalls Unterverzeichnisse anlegt. Der voreingestellte Wert istexport. -
guiUrl: Der Wert dieses Eintrags legt die URL bis zur Web-Applikation des GUI fest. Er wird von dem mitgeliefertensystemExecute-KommandoeditLinkverwendet. Ferner bestimmt der HTML-Editor (edit on pro) mit Hilfe dieser URL die URL von Vorschaubildern, die im WYSIWYG-Modus angezeigt werdern sollen. Deshalb muss alsguiUrleine URL eingetragen werden, die von außen auflösbar ist. Beispiel:<guiUrl>https://localhost:8080/NPS</guiUrl>
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incrementalUpdate: legt fest, ob der Content Management Server Daten für den inkrementellen Export zur Template Engine senden soll und wie die Template Engine erreicht werden kann.-
isActive: aktiviert (true) oder deaktiviert (false) das inkrementelle Update. -
login: Benutzername, unter dem sich der Content Management Server bei der Template Engine anmelden kann. -
password: Das Passwort für die Anmeldung.
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referenceAttributes: Unter diesem Eintrag kann man eine Liste von Versionsfeldern angeben, bei denen eine Abhängigkeit vom Typ Referenz anstelle des Typs Content-Änderung erzeugt werden soll. Dadurch werden Dateien, bei deren Export ein solches Feld abgefragt wird, nicht mehr zwangsläufig invalidiert, wenn sich der Wert eines solchen Feldes ändert. Nehmen Sie ein Feld in diese Liste auf, wenn es ausschließlich dazu verwendet wird, um Links auf die betreffenden Dateien zu generieren, beispielsweise in automatisch erzeugten Navigationen. Geben Sie hier keine Felder vom Typ Linkliste an. Beispiel:<export> ... <referenceAttributes type="list"> <referenceAttribute>showInNav</referenceAttribute> <referenceAttribute>hideInNav</referenceAttribute> </referenceAttributes> </export> -
tclDynamicLinkFormatterCommands: Dieses Dictionary definiert die Aliasnamen der Formatierungsprozeduren, die bei der Auswertung von NPSOBJ-insertvalue-dynamiclink-Anweisungen aufgerufen werden können. Die dazu gehörendenformatter-Routinen sind im Verzeichnisscript/cm/serverCmdsunterhalb des Instanzenverzeichnisses (also beispielsweise unterhalb voninstance/default) in der DateidynamicLinkFormatters.tclabgelegt. Dieses Verzeichnis wird auch von der Template Engine benutzt. Bitte beachten Sie, dass die Webseiten auf dem Live-Server neu exportiert werden müssen, wenn Sie Tcl-Prozeduren ändern, die sich auf das Exportergebnis auswirken. Dies ist mit dem Tcl-Befehlobj touchAllmöglich. Beispiel:<tclDynamicLinkFormatterCommands> <phpInclude>formatter:phpInclude</phpInclude> <phpIncludeOnce>formatter:phpIncludeOnce</phpIncludeOnce> <phpRequire>formatter:phpRequire</phpRequire> <phpRequireOnce>formatter:phpRequireOnce</phpRequireOnce> <include>formatter:include</include> </tclDynamicLinkFormatterCommands>
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tclFormatterCommands: Das Dictionary enthält Prozedur-Alias-Namen, die als Werte desformatter-Attributs von NPSOBJ-insertvalue-var-Anweisungen verwendet werden können. Den Alias-Namen werden hier die Namen der Prozeduren zugewiesen, die aufgerufen werden sollen, wenn die NPSOBJ-Anweisungen ausgewertet werden. Beispiel:<tclFormatterCommands> <phpVardef>phpVardef</phpVardef> </tclFormatterCommands>
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tclSystemExecuteCommands: Dieses Dictionary definiert die in Layouts verwendbaren NPSOBJ-systemExecute-Befehle. Die Befehle müssen als Server-Kommandos (wie beitclDynamicLinkFormatterCommands) zur Verfügung stehen. Beispiel:<export> ... <tclSystemExecuteCommands> <procedureAliasName>trueProcedureName</procedureAliasName> </tclSystemExecuteCommands> </export> -
toclistSortLanguage: Gibt die Länderspracheinstellung an, die für die alphabetische Sortierung von Dateilisten (npsobj list="toclist") verwendet wird. Die Spracheinstellung besteht aus zwei Kleinbuchstaben für die Sprache, gefolgt von einem Unterstrich und zwei Großbuchstaben für das Land (beispielsweise für Deutsch:de_DE). Ist dieser Systemkonfigurationseintrag nicht vorhanden, wird die Betriebssystemeinstellung verwendet (UmgebungsvariableLC_COLLATE). -
validDateTimeOutputFormats: In diesem Dictionary sind die gültigen Datumsformate als Unterelemente abgelegt. Diese Formate kann man in NPSOBJ-Elementen als Wert des Attributsformatangeben, um Datumsangaben zu formatieren. Beispiel:<validDateTimeOutputFormats> <dayMonthYear>%d/%m/%Y</dayMonthYear> </validDateTimeOutputFormats>
Datums- und Zeitformate, wie sie in diesem Systemkonfigurationseintrag definiert werden können, sind Zeichenketten. In diesen Zeichenketten können Sie folgende Platzhalter für aktuelle Bestandteile der Systemzeit verwenden:Platzhalter Bedeutung %dTag als zweistellige Zahl %mMonat als zweistellige Zahl %yJahr als zweistellige Zahl %YJahr als 4-stellige Zahl (mit Jahrhundert) %jTag des Jahres als 3-stellige Zahl (001-366) %HStunde als zweistellige Zahl (24-h-Format) %IStunde als zweistellige Zahl (12-h-Format) %MDie Minute als zweistellige Zahl %SDie Sekunde als zweistellige Zahl %pam/pm %ZDer Zeitzonenname %zZeitzonenunterschied zu GMT (±HHMM) %wWochentag als 2-stellige Zahl (0=Sonntag) %%Ein Prozentzeichen -
wantLinkCallback: Aktiviert oder deaktiviert Link-Funktionen (trueoderfalse), mit denen Links beim Export und bei der Vorschau modifiziert werden können. -
writeLiveServerReadPerms: Legt fest, ob die Live-Server-Leserechte (Gruppennamen, die den Dateien zugewiesen wurden) beim Content-Update zur Template Engine übertragen werden sollen (true) oder nicht (false).