
Rails Connector
Der Rails Connector ist ein neues Produkt in unserem Software-Portfolio. Mit ihm wird es möglich, mit Ruby on Rails Webanwendungen zu entwickeln, die den Datenbestand im CMS nutzen. Der Rails Connector ist als Plugin für Rails-Applikationen verfügbar und wird einschließlich einer Beispielanwendung ausgeliefert, die dessen Verwendung demonstriert.
CMS Fiona
Unterstützung für MySQL
CMS Fiona unterstützt jetzt MySQL-Datenbanken. Die
Konfigurationsdatei für eine bereits angelegte Fiona-MySQL-Datenbank,
mysql.xml, finden Sie im config-Verzeichnis der
jeweiligen Instanz.
Unterstützung für Markdown-Syntax
Bei Einsatz des Rails Connectors für den Export und die Vorschau
unterstützt CMS Fiona nun die
Markdown-Syntax.
Hierfür wurde der neue
Feldtyp
markdown eingeführt. Markdown ist eine vereinfachte Notation für
Links und die wichtigsten Formatierungen in HTML wie Fett- oder
Kursivschrift. Zur Bearbeitung von Markdown-Inhalten wird ein Assistent,
der markdownEditor, mitgeliefert.
Erweiterte Designmöglichkeiten für Assistenten
Assistenten können ab Version 6.6.0 in einem Dialog in der Größe des Hauptfensters geöffnet werden.
Ferner lassen sich die Kopf- und Fußleisten ausblenden.
Dateirechte für Assistenten
Für den Zugriff von Assistenten auf Dateien können jetzt die erforderlichen Dateirechte konfiguriert werden. Dadurch kann die Fehlerbehandlung im Assistenten vereinfacht werden.
Leserechte in der Vorschau
Für die Vorschau kann konfiguriert werden, dass zusätzlich zu den
Live-Leserechten auch die Leserechte des Redakteurs berücksichtigt werden.
Hierdurch wird sichergestellt, dass Redakteure über die Vorschau keinen
Zugriff auf Dateien erhalten, für die sie kein Leserecht im CMS haben.
Diese Einstellung wird im Element <bean id="pmPermissionFilter">
in der Datei pm-filter.xml in der GUI-Webapplikation vorgenommen.
Korrektur des Logins
Für einen ADS-Server sind Benutzernamen mit unterschiedlicher Groß-/Kleinschreibung identisch, für das CMS nicht. Dies führt dazu, dass für Anmeldungen je nach Schreibweise unterschiedliche Benutzereinstellungen verwendet werden. Um dies zu verhindern, kann der Anmeldename bei der Authentifizierung umgewandelt werden, beispielsweise in Kleinbuchstaben.
Portal Manager
Caching für lokale Portlets
Die Java Portlet Specification (JSR168) definiert optionales Caching der Portletinhalte wie auch bei WSRP. Ab dieser Version (6.6.0) unterstützt der Portal Manager diese Funktionalität.